Bosch Engineering Calponia: Start Your Digital Transformation Right Guide

Bei der digitalen Transformation von Geschäftsprozessen nimmt die Frage „Wie wird es gemacht?“ oft eine fundamentale Rolle ein.

Bosch Engineering beantwortet diese Frage mit „Calponia“ und bietet der Automobilbranche eine innovative Lösung an, um Entwicklungsprozesse zu vernetzen und neue Technologien aus der IT Branche einfach und sicher nutzbar zu machen. Die cloudbasierte Online-Plattform stellt dabei unterschiedliche Funktionen bereit, um komplexe Workflows zu erstellen und zu automatisieren. Sie ermöglicht unter anderem Use Cases zur Verwaltung von Fahrzeugflotten, Aggregation und Zuordnung von Messdaten sowie eine Überwachung und Validierung von Fahrzeugsystemen mit großen Software- und Applikationsumfängen.

Digitale Transformation Bosch Engineering
Bosch Engineering Calponia

Der offene Ansatz gestattet es dem Nutzer eigene Service-Apps zu erzeugen und vordefinierte Online-Dienste zu nutzen. Durch ein intuitives und benutzerfreundliches Design wird die Anpassung an eigene, individuelle Anforderungen und Use Cases erleichtert. Durch Vernetzung, Daten- und Systemanalyse, Projektberichterstattung und Kollaboration führt Calponia außerdem große Mehrwerte zusammen. Dadurch wird es Anwendern erleichtert in die digitale Transformation zu starten. Die wichtigsten Informationen hat Calponia deshalb hier nochmals zusammengefasst.

Road to digital transformation: Acht Fragen an Bosch Engineering Calponia zum Thema digitale Transformation

Digitale Transformation Bosch Engineering
Bosch Engineering Calponia

Wir möchten mehr über die Hintergründe des Start-Up’s erfahren und dabei wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Start in die digitale Transformation aufdecken. Hierfür durften wir ein Interview mit Rico Renger führen und interessante Einblicke in die Welt von Calponia erhalten.

Hallo Herr Renger, möchten Sie sich kurz vorstellen und davon erzählen, welche Aufgaben Sie bei Bosch Engineering Calponia übernehmen?

Mein Name ist Rico Renger und ich bin in der Rolle als Squad Leader der Plattform im Bereich Entwicklung tätig. Dabei fallen die folgenden Aufgaben unter anderem in meine Zuständigkeit: Das Erstellen von Konzepten für neue Features und das Koordinieren von UX-Designern und Entwicklern innerhalb meines Squads.

Wer sind die Gründer von Calponia?

Jannik Friedrich und Adrian Thomys. Wichtig zu erwähnen sind des Weiteren Rico Renger, Per Guth und David, welche maßgeblich an der Entstehung von Calponia mitgewirkt haben.

Wie sind die Idee und das Konzept für das „interne Bosch-Startup“ entstanden?

Zu Beginn stand das „Scalable Business Modell“- es fanden weitere Gespräche im Team statt, Ideen wurden ausgetauscht und an Möglichkeiten der Umsetzung dieser gearbeitet. Anschließend fanden Nutzer-Interviews statt, der erste Konzeptentwurf stand und schließlich kam es zum Prototyping.

Welche Kriterien sind für den Auswahlprozess von Teammitgliedern (in Bezug auf die digitale Transformation) entscheidend?

Der Wille neue Wege zu gehen, Eigeninitiative und Kreativität.

Welche Faktoren sollten für den erfolgreichen Start in die digitale Transformation besonders im Fokus stehen?

Nutzerzentrierte Produkte und Prozessentwicklung.

Auf welche gemeisterten Hürden ist das Calponia-Team besonders stolz?

Qualitätsfreigaben nach Bosch Richtlinien und im Rahmen dessen erreichte Fortschritte, über welche man sich unter anderem auf unserer Homepage informieren kann.

Mit welchen drei Adjektiven beschreibt sich der „Calponia-Spirit“ am besten?

Jung, motiviert und laut.

Welche drei Tipps gebt ihr anderen Gründern im Hinblick auf den digitalen Wandel mit auf den Weg?

Im Fokus sollte das Gewinnen „kluger Köpfe“ stehen, welche eigenständig neue Ideen einbringen, innovativ denken und bereit sind, Veränderungen aktiv und auch entgegen bereits bestehender Firmenprozesse durchzusetzen und zu vertreten. Wichtig ist es, keine vorhandenen Prozesse oder Vorgehensweisen aufzudrängen oder überzustülpen, sondern den eigenen Mitarbeiter/Innen zu vertrauen und im Zuge dessen Freiheiten geben, um neue einzigartige Ansätze einzubringen.

Vielen Dank für das Interview und die wertvollen Hinweise. Wir wünschen euch für die Zukunft weiterhin alles Gute.

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